Einzigartige Kunstwerke, unvergessliche Momente!

Sonderausstellung der international anerkannten Tiermalerin Cornelia Böhme

Bis zum 7. November 2025 lädt die ANNELIESE DESCHAUER Galerie zu einer besonderen Reise ein: Die international ausgezeichnete Tiermalerin Cornelia Böhme zeigt Grafiken und Aquarelle, die mit verblüffender Präzision und stiller Poesie die Seele der Natur einfangen. Ihre Werke wirken wie fotografische Momentaufnahmen – und sind doch gemalt mit feinem Pinsel und tiefem Gefühl.

von links: Jutta Baumert, Cornelia Böhme, Doris Heim, Sylvia Möller
Foto: Astrid Weimann-Heim

Zahlreiche Kunstfreunde besuchten die Vernissage
Zur feierlichen Vernissage am 26. September 2025 strömten zahlreiche Kunstfreunde in die Galerie. Kalle Aschenbach eröffnete den Abend musikalisch mit „Angel Eyes“ – ein jazziger Auftakt zu einer Ausstellung, die berührt. Die Vorsitzende des Fördervereins, Doris Heim, begrüßte die Gäste mit Freude über das große Interesse. Cornelia Böhme reiste mit ihrer Familie aus Bad Liebenstein an, begleitet von Weggefährten und Kunstliebhabern, die sichtlich beeindruckt die Galerie in Geisa betraten. Sylvia Möller führte mit einfühlsamen Worten durch das Programm: „Die Werke von Cornelia Böhme sind stille Begegnungen. Sie laden uns ein, hinzusehen, zu fühlen, zu lauschen – und vielleicht auch, uns selbst darin wiederzufinden.“ Herzlich begrüßte sie auch den Ehemann der Künstlerin, Ralf Böhme, bekannt als Karikaturist unter dem Namen RABE. Unter den Gästen: Bürgermeisterin Manuela Henkel (Geisa), Bürgermeisterin Susanne Rakowski (Bad Liebenstein), Künstler und Künstlerinnen vergangener Ausstellungen sowie Mitglieder des Malrings Bad Salzungen.

Künstlerehepaar Cornelia und Ralf Böhme
Foto: Astrid Weimann-Heim

Gespür für wilde Schönheit

Die Laudatio hielt Jutta Baumert vom Bad Salzunger Kulturverein – selbst mit Wurzeln im Geisaer Amt. Sie würdigte die Künstlerin als bescheidene Meisterin mit ehrlicher Menschlichkeit und einem tiefen Gespür für die wilde Schönheit unserer Erde. Mit eindrucksvollen Worten beschrieb Baumert die ausgestellten Bilder der Künstlerin und gab vielfältige Einblicke in deren Leben und Wirken. Ihre Werke – mehrfach ausgezeichnet durch die David Shepherd Foundation in London – seien ein leiser Appell für den Schutz der Natur.

Laudatorin Jutta Baumert – Foto von Astrid Weimann-Heim

Weltweite Anerkennung der Künstlerin

Die Siegerbilder und weitere repräsentative Werke der weltweit bekannten und anerkannten Tiermalerin haben in Geisa einen würdigen Ausstellungsraum gefunden. Die ANNELIESE DESCHAUER Galerie, ein Ort der Inspiration und des Staunens, entfaltet mit ihren außergewöhnlichen Kunstwerken einen harmonischen, strahlenden Rahmen, der die neue Ausstellung der Künstlerin nicht nur ergänzt, sondern in ihrer Wirkung emporhebt.

Unter den Gästen die Bürgermeisterinnen Manuela Henkel (Geisa) und Susanne Rakowski (Bad Liebenstein)
Foto: Werner Ziesch

Besucher der Ausstellung sind eingeladen, in die faszinierende Welt der Kunst einzutauchen, wo jedes Werk eine Geschichte erzählt und jeder Moment unvergesslich wird.

Musik vom Feinsten von Kalle Aschenbach
Foto: Werner Ziesch

Deutschlandweit und international nahm die Künstlerin bereits an zahlreichen Ausstellungen und Wettbewerben teil, die sie unter anderem nach Italien, Australien, Großbritannien, Finnland und Malaysia führten. Aber eine Ausstellung in ihrer Heimat war Cornelia Böhme ein besonderer Herzenswunsch, der sich nun in der Galerie Geisa erfüllte.

Außergewöhnliche Kunstwerke
Foto: Werner Ziesch

Gelungenes Gesamtkunstwerk

Mit sichtlicher Freude und tief empfundener Dankbarkeit begrüßte Cornelia Böhme die zahlreichen Gäste, Freunde und Kunstschaffenden, die an diesem besonderen Abend den Weg nach Geisa gefunden hatten. Ihre Anwesenheit verleihe der Ausstellung nicht nur Glanz, sondern auch jene menschliche Wärme, die Kunst lebendig macht.

Mit tief empfundener Dankbarkeit wandte sich die Künstlerin an all jene, die ihr auf dem Weg zu dieser Ausstellung zur Seite standen: an ihren Ehemann, dessen Rückhalt ihr Kompass war, und an die engagierten Mitglieder des Fördervereins Kunst, Kultur und Wissenschaft Geisa e. V., die mit Herzblut und Hingabe sowohl die Vorbereitung als auch den Abend der Vernissage zu einem gelungenen Gesamtkunstwerk werden ließen.

2. Vorsitzende Dagmar Nicklich – Foto von Werner Ziesch

Auch die Jüngsten an die Kunst heranführen

Die 2. Vorsitzende Dagmar Nicklich gab einen Ausblick auf ein kommendes Projekt des Fördervereins: einen Fotowettbewerb für Rhöner Schulen unter dem Titel „Unsere schöne Rhön – mit meinen Augen sehen“. Ziel des Vereins sei es, Kinder und Jugendliche behutsam an die Kunst heranzuführen – durch altersgerechte Veranstaltungen, die kreative Ausdrucksformen und Selbstentfaltung fördern. Dieses Engagement folgt dem Vermächtnis der Ehrenbürgerin Anneliese Deschauer, deren Glaube an die verbindende Kraft der Kunst bis heute Wegweiser ist.

Kunst und Begegnung

Nach der offiziellen Eröffnung der Vernissage durch Vereinsvorsitzende Doris Heim gab es viel Raum für Begegnung und Betrachtung: Die Gäste flanierten durch die Ausstellung, ließen sich von den Werken berühren und fanden in ihnen Gesprächsanlässe, die weit über das Sichtbare hinausreichten. In angeregtem Austausch spiegelte sich die Wirkung der Kunst – als Impulsgeberin, als Brücke zwischen Menschen, als Einladung zum gemeinsamen Staunen.

Die Sonderausstellung ist bis zum 7. November 2025 in Geisa zu sehen.

Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Freitag 11-15 Uhr
Sonntag, 19. Oktober und 2. November, jeweils von 14-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung über das Tourismusbüro Geisa Tel. 036 967 690

Finissage
Den Abschluss der Ausstellung bildet die öffentliche Finissage bei freiem Eintritt am Freitag, 7. November, von 15-17 Uhr. Dazu bietet der Förderverein Kaffee und selbstgebackenen Kuchen an.