Vorbereitungsabend in der ANNELIESE DESCHAUER Galerie
Am Abend vor der Preisverleihung zum Athanasius-Kircher-Fotowettbewerb herrschte in der ANNELIESE DESCHAUER Galerie eine besondere Atmosphäre: konzentriert, geschäftig – und voller Vorfreude. Mitglieder des Fördervereins Kunst, Kultur und Wissenschaft Geisa e. V., darunter auch engagierte Teilnehmende aus dem Fotozirkel, arbeiteten gemeinsam mit Wettbewerbsleiter Frank Hausdörfer viele Stunden daran, die Galerie für den großen Tag perfekt vorzubereiten.

Ein Abend voller Einsatz und Leidenschaft
Die Aufgabenliste war lang, wie stets vor einer Vernissage – und wurde mit beeindruckender Sorgfalt abgearbeitet.
Siegerfotos rahmen – jedes Bild erhielt seinen passenden Rahmen
Bildunterschriften erstellen – präzise und lesbar
Urkunden unterschreiben – jede einzelne mit persönlicher Wertschätzung
Stühle stellen – damit alle Gäste einen guten Platz finden
Medaillen vorbereiten – glänzende Anerkennung für junge Talente
Diaschau, Powerpoint-Präsentation und Videokonferenz vorbereiten usw.

Bis spät in den Abend hinein wurde geschraubt, sortiert, arrangiert und abgestimmt; anschließend noch zuhause Kuchen gebacken. Der gemeinsame Wille, den jungen Fotokünstlerinnen und Fotokünstlern einen würdigen Rahmen zu bieten, war in jedem Handgriff spürbar.
Gäste aus nah und fern
Für die Preisverleihung hatten sich zahlreiche Besucher angekündigt – darunter auch Gruppen aus Dresden, Radeburg und Sonneberg, die eigens anreisten und sich Übernachtungsmöglichkeiten im Schloss Geisa reserviert hatten. Die Vorfreude auf diesen besonderen Moment war groß, und das Team wollte sicherstellen, dass sich alle Gäste vom ersten Augenblick an willkommen fühlen.
Ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Kultur
Der intensive Vorbereitungsabend zeigt eindrucksvoll, wie viel Ehrenamt, Teamgeist und Herzblut hinter dem Athanasius-Kircher-Fotowettbewerb stehen. Wenn am nächsten Tag die Türen der Galerie geöffnet werden, ist alles bereit – für einen Festtag der jungen Fotografie, der Heimatverbundenheit und der kulturellen Begegnung.
